Discussion:
Games auf FAT32 schneller
(zu alt für eine Antwort)
Eric Wick
2003-12-04 13:02:14 UTC
Permalink
Hallo,

nun bin ich wieder am re-konvertieren bzw Backup / Restore um da NTFS
auf meiner Gamepartition wieder loszuwerden. Denn mit dem XP Home hier
wirken Games mit unmengen an kleinen Files auf FAT32 agiler beim ein-
und nachladen. Ist die Behandlung der Filesystemrechte schonmal anteilig
an der Gesamtladezeit beziffert worden?

Bye Eric
--
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Matthias Eissing
2003-12-04 15:18:51 UTC
Permalink
Eric Wick wrote:

[FAT32 vs NTFS]
Post by Eric Wick
Ist die Behandlung der Filesystemrechte schonmal
anteilig an der Gesamtladezeit beziffert worden?
So ca 10..30% Performancenachteil bei NTFS
--
cu://Matthias.Eissing.de [eMail: ***@gmx.de, ICQ#: 146107167]
Knut Singer
2003-12-04 17:39:38 UTC
Permalink
Hi,
Post by Matthias Eissing
Post by Eric Wick
Ist die Behandlung der Filesystemrechte schonmal
anteilig an der Gesamtladezeit beziffert worden?
So ca 10..30% Performancenachteil bei NTFS
Gilt das eigentlich auch für EXT2 - EXT3 (bei vielen kleinen Dateien?)

Ciao, Knut
Alexander Futasz
2003-12-04 18:18:03 UTC
Permalink
Post by Knut Singer
Post by Matthias Eissing
Post by Eric Wick
Ist die Behandlung der Filesystemrechte schonmal
anteilig an der Gesamtladezeit beziffert worden?
So ca 10..30% Performancenachteil bei NTFS
Gilt das eigentlich auch für EXT2 - EXT3 (bei vielen kleinen Dateien?)
Bei vielen kleinen Dateien hat ReiserFS die Nase vorn.
Eric Wick
2003-12-04 22:23:13 UTC
Permalink
Post by Knut Singer
Gilt das eigentlich auch für EXT2 - EXT3 (bei vielen kleinen Dateien?)
Das ext3 ist deutlich langsamer, da ext3 nur ein Aufsatz ist. Besonders
lästig ist der Commit alle 5 Sekunden, probier das mal mit 10
Partitionen ext3 auf einer Platte. Die macht dann nichts anderes mehr
als committen und bricht bei normalen Operationen komplett ein. Die
FreeCDDB kannst man auf ext3 vermutlich nicht auspacken, nach 4 Stunden
habe ich es hier abgebrochen.
Viele kleine Dateien ist die Domäne von ReiserFS, wenn man ein gutes
(sehr gutes) Backupkonzept fährt. Mal sehen ob jezt jemand rät, warum
ich Leafnode ekelhaft finde:)


Bye Eric
--
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Knut Singer
2003-12-05 02:51:06 UTC
Permalink
Hi,
Post by Eric Wick
lästig ist der Commit alle 5 Sekunden, probier das mal mit 10
Partitionen ext3 auf einer Platte. Die macht dann nichts anderes mehr
als committen und bricht bei normalen Operationen komplett ein.
Upps.. gut das mal so deutlich im Klartext zu lesen... ich habe nämlich
seit einiger Zeit tatsächlich mit dem Gedanken gespielt, eine Server mit
insgesamt 7+2 Partitionen auf ext3 umzustellen. Das lasse ich jetzt doch
lieber bleiben, zumal wir eine USV mit "Runterfahrautomatik" haben...

Ciao, Knut
Michael Bode
2003-12-05 15:01:32 UTC
Permalink
Post by Eric Wick
FreeCDDB kannst man auf ext3 vermutlich nicht auspacken, nach 4 Stunden
habe ich es hier abgebrochen.
Wieviele wie kleine Dateien sind das denn?
--
PGP Key: http://home.t-online.de/home/michael_bode/downloads/michael_bode.key
Eric Wick
2003-12-05 22:14:36 UTC
Permalink
Post by Michael Bode
Wieviele wie kleine Dateien sind das denn?
Zwei Updatearchive fehlen momentan, das Indizieren nach einem Update
dauert auch schon eine Stunde. Backup auf Band dauert um 45 Minuten,
Backup in ein .tgz oder .bz2 bei 2 Stunden. Die Files haben alle unter
1kB, das würde ein Filesystem mit großen Blöcken schon zerblasen.

26703 ./data
258804 ./folk
259312 ./jazz
1347904 ./misc
1308898 ./rock
108715 ./country
172451 ./blues
149687 ./newage
51055 ./reggae
359725 ./classical
133712 ./soundtrack
4176989 .
4176989 total

Dies ist ein RasierFS, dadurch gibt es mehr Dateien als vorhandene
Blöcke.

Filesystem 1k-blocks Used Available Use% Mounted on
/dev/sda6 3791188 1227532 2563656 33% /var/spool/cddb


Bye Eric
--
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Michael Bode
2003-12-06 10:24:42 UTC
Permalink
Post by Eric Wick
4176989 total
OK, das ist viel :-) Auf NTFS würde das wohl auch keinen Spaß machen, oder?
Wie arbeiten denn die Freunde von der Windows Front mit sowas?
--
PGP Key: http://home.t-online.de/home/michael_bode/downloads/michael_bode.key
Eric Wick
2003-12-06 12:39:48 UTC
Permalink
Post by Michael Bode
OK, das ist viel :-) Auf NTFS würde das wohl auch keinen Spaß machen, oder?
Hat das nicht 4kB Blöcke? Dann erreicht es unendliche Auslastungen:-/

Über dieses Blockproblem bin ich erstmals gestolpert als ich noch
den Leafnode einsetzte, ich dachte ein halbes GB ist für einen Newsspool
viel Platz. Das ext2 erreichte bei 400MB Füllstand die letzte freie
Inode und es waren keine Blöcke mehr frei:( Zeit für einen anderen
Newsserver(SN) der effektiver speichert, 10 News in ein File das er
auch noch komprimiert.

Auf dem Notebook habe ich einen der alles in fette Images speichert.
Langsam kommt der mir durch JFS auch nicht vor, läuft seit April 2002
ohne Datenfehler trotz Abstürze.

insgesamt 56028
57345044 2003-12-06 13:23 articles.gdbm
11321 2003-12-06 13:23 groupinfo.gdbm

Das krause an den Speichervarianten ist die Datensicherheit. Ein
gekipptes Bit in einem Image schrottet alles hinter sich, ein Dateigrab
nimmt weniger Schaden obwohl es durch seinen Umfang Dateisystemfehler
geradezu provoziert.
Post by Michael Bode
Wie arbeiten denn die Freunde von der Windows Front mit sowas?
Das frage ich mich auch, man kriegt allerdings für Win die FreeDB
gezippt. Vielleicht ist das ein anderes Format oder eine Art Datenbank.

Am liebsten würde ich die ganzen Files in eine MySQL Datenbank stopfen,
es gab mal auf freedb.org einen Ansatz dazu der aber erstmal wieder
eingeschlafen ist.


Bye Eric
--
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Michael Bode
2003-12-06 16:31:13 UTC
Permalink
Post by Eric Wick
Das krause an den Speichervarianten ist die Datensicherheit. Ein
gekipptes Bit in einem Image schrottet alles hinter sich,
Eben, dagegen sind die Probleme mit Reiser dann noch harmlos. Denke ich.
Post by Eric Wick
Das frage ich mich auch, man kriegt allerdings für Win die FreeDB
gezippt. Vielleicht ist das ein anderes Format oder eine Art Datenbank.
Siehe oben. Wenn da was kaputt geht, ist wahrscheinlich alles hin.
--
PGP Key: http://home.t-online.de/home/michael_bode/downloads/michael_bode.key
Helmut Hullen
2003-12-06 17:46:00 UTC
Permalink
Hallo, Eric,
Post by Eric Wick
Das krause an den Speichervarianten ist die Datensicherheit. Ein
gekipptes Bit in einem Image schrottet alles hinter sich,
Bei einem echten Image? So weit ich informiert bin: das macht nicht
viel.
Schwierig ist das nur, wenn ein Packer übers Image gejagt wird und in
dessen Ausgabe 1 Bit kippt.

Viele Grüße!
Helmut Hullen
BS

Dies ist Werbung.
Knut Singer
2003-12-06 18:43:27 UTC
Permalink
Hi,
Post by Helmut Hullen
Schwierig ist das nur, wenn ein Packer übers Image gejagt wird und in
dessen Ausgabe 1 Bit kippt.
.. außer Du benutzt RAR...

Ciao, Knut
Gerrit Heitsch
2003-12-06 20:21:02 UTC
Permalink
Post by Knut Singer
Hi,
Post by Helmut Hullen
Schwierig ist das nur, wenn ein Packer übers Image gejagt wird und in
dessen Ausgabe 1 Bit kippt.
.. außer Du benutzt RAR...
Dann packt RAR nicht optimal. Die Idee hinter einem Packer ist,
dass alle Redundanzen entfernt werden und nur noch das
minimale Datenvolumen gespeichert werden muss. Das bedeutet
aber auch, dass es reicht wenn 1 Bit kippt um das Archiv zu
zerstoeren.

Gerrit
Knut Singer
2003-12-07 05:04:37 UTC
Permalink
Post by Gerrit Heitsch
Dann packt RAR nicht optimal. Die Idee hinter einem Packer ist,
dass alle Redundanzen entfernt werden und nur noch das
minimale Datenvolumen gespeichert werden muss. Das bedeutet
aber auch, dass es reicht wenn 1 Bit kippt um das Archiv zu
zerstoeren.
Richtig. Die Idee hinter RAR ist, dass man auch bei einem gekippten Bit
a) den Rest hinter der zerstörten Datei noch auspacken kann und b) dass
man absichtlich Redundanzen (deren Größe man auch selbst einstellen
kann) in das Archiv mit hineinpacken lässt. Standardmäßig ist glaube ich
1% des Archivplatzes eingestellt.

Meine Sicherungs-CDs brenne ich nur damit (mit RAR auf dem Linux-Server
per Cron-Job), und entpacken und kontrollieren tue ich dann mit Winrar
auf einem Windows-Rechner (direkt von CD).

Ciao, Knut
Jörg Tewes
2003-12-07 22:24:00 UTC
Permalink
Samstag, 06.12.03 Michael Bode schrub...

Hi!
Post by Michael Bode
Post by Eric Wick
4176989 total
OK, das ist viel :-) Auf NTFS würde das wohl auch keinen Spaß
machen, oder? Wie arbeiten denn die Freunde von der Windows Front
mit sowas?
Auf NTFS macht die Datenbank überhaupt keine Probleme ich arbeite
ständig damit in einem Windows Audio Brennprogramm. Das auspacken
dauert etwas länger als bei Windows Format aber dafür kann ich die
Datenbank mit allen Programmen verwenden.


Und Tschüss Jörg
--
"You got a plan?"
"Let's try not to get killed."
"Brilliant."
(Ivanova and Sheridan, "The Long Dark")
Eric Wick
2003-12-04 22:15:33 UTC
Permalink
Post by Matthias Eissing
So ca 10..30% Performancenachteil bei NTFS
Danke!

Beim MS Trainsim fiel es mir zuerst auf, bei URU wird es ziemlich
deutlich weil das laufend am nachladen ist.


Bye Eric
--
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Manfred Crumbach
2003-12-04 20:51:57 UTC
Permalink
Post by Matthias Eissing
[FAT32 vs NTFS]
So ca 10..30% Performancenachteil bei NTFS
Es gibt also kein performantes und zuverlässiges Filesystem für Windows?

SCNR,
Manfred
Immanuel Albrecht
2003-12-05 20:29:57 UTC
Permalink
Post by Manfred Crumbach
Post by Matthias Eissing
[FAT32 vs NTFS]
So ca 10..30% Performancenachteil bei NTFS
Es gibt also kein performantes und zuverlässiges Filesystem für Windows?
So unzuverlässig ist FAT32 gar nicht. Bis jetzt habe ich noch keinen
Datenverlust erlitten, weder mit FAT32 noch mit NTFS, obwohl ein FreeBSD
meinte, meinen Bootsektor zu "reparieren" und dabei die ersten 1024
Sektoren meiner NTFS Platte mit Nullen überschrieb. Hatte mich aber viel
Schweiß und drei Tage herummehren gekostet, bis ich den Mist mittels
Diskeditor und einiger Websites wieder am Laufen hatte. Nebenbei
scheinen auch Dateisysteme wie Reiser und das UFS(?) von FreeBSD so ihre
Ticks zu haben, vorallem wenn jemand den Herunterfahren Knopf nicht
findet, und dann einfach den Stecker zieht...

Aber die Performance von NTFS ist wirklich unter aller sau, vorallem
wenn man dieses Last-Access-Timestamp-Feature nicht per Registry-Key
ausgestellt hat. (Da lädt bei mir CS beim Connecten so in ca. 5 Minuten
den Level, was natürlich die Verbindung relativ rasch time-outet, mit
FAT32 sinds nur 45 Sek.).

Deshalb bin ich jetzt auch teilweise wieder auf FAT32 zurückgewechselt.
Dazu hab ich meine NTFS Partition wieder kleiner gemacht, eine FAT32
Partition angelegt, wo jetzt die Spiele drauf sind. Glücklicherweise
kann man dann einfach die FAT32 als c:\games in den NTFS reinmounten,
und braucht so auch nix neu zu installieren.
--
http://xrxixpx.newmail.ru/
--
http://xrxixpx.newmail.ru/
Carsten Krueger
2003-12-06 00:40:05 UTC
Permalink
Post by Immanuel Albrecht
So unzuverlässig ist FAT32 gar nicht.
ROTFL.

Man hat mehr oder minder ständig querverbundende Dateien und als Folge
daraus verlorene Cluster

Gruß Carsten
--
http://learn.to/quote - richtig zitieren
http://www.realname-diskussion.info - Realnames sind keine Pflicht
http://oe-faq.de/ - http://www.oe-tools.de.vu/ - OE im Usenet
http://www.spamgourmet.com/ - Emailadresse(n) gegen Spam
Immanuel Albrecht
2003-12-06 10:07:55 UTC
Permalink
Post by Carsten Krueger
Post by Immanuel Albrecht
So unzuverlässig ist FAT32 gar nicht.
ROTFL.
Man hat mehr oder minder ständig querverbundende Dateien und als Folge
daraus verlorene Cluster
Solange meine Dateien nicht weg sind, stören mich die paar MB (und zurzeit
sind es 0, kann aber auch am relativ frischen Format liegen.) eigentlich
nicht. Komplexe Systeme gibt es ohne Fehler nicht, aber solange alles in
Toleranzen funktioniert ist es das nicht wert, sich deshalb aufzuregen oder
sonstwas.
--
http://xrxixpx.newmail.ru/
Christian Ewald
2003-12-08 08:31:33 UTC
Permalink
Post by Immanuel Albrecht
Aber die Performance von NTFS ist wirklich unter aller sau, vorallem
wenn man dieses Last-Access-Timestamp-Feature nicht per Registry-Key
ausgestellt hat.
Wie schaltet man das aus?

Christian
--
http://www.ewy-digital.de/
Digicam Photos & more ...
Christian Ewald
2003-12-08 08:51:14 UTC
Permalink
Post by Christian Ewald
Post by Immanuel Albrecht
Aber die Performance von NTFS ist wirklich unter aller sau, vorallem
wenn man dieses Last-Access-Timestamp-Feature nicht per Registry-Key
ausgestellt hat.
Wie schaltet man das aus?
Hab's mit Google schon selbst gefunden:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\FileSystem
-> Key "NtfsDisableLastAccessUpdate" auf DWORD "1" setzen.

Frage wäre nun: wieviel bringt's?

Christian
--
http://www.ewy-digital.de/
Digicam Photos & more ...
Wolfgang Denda
2003-12-08 10:44:06 UTC
Permalink
Post by Christian Ewald
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\FileSystem
-> Key "NtfsDisableLastAccessUpdate" auf DWORD "1" setzen.
Frage wäre nun: wieviel bringt's?
Die andere Frage ist: Was verlierst Du dadurch womöglich?

Wolfgang
Christian Ewald
2003-12-08 11:37:45 UTC
Permalink
Post by Wolfgang Denda
Post by Christian Ewald
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\FileSystem
-> Key "NtfsDisableLastAccessUpdate" auf DWORD "1" setzen.
Frage wäre nun: wieviel bringt's?
Die andere Frage ist: Was verlierst Du dadurch womöglich?
Aus meiner Sicht: die Info über den letzten (Lese-)Zugriff auf die
Dateien. Richtig? Fehlt noch etwas?

Christian
--
http://www.ewy-digital.de/
Digicam Photos & more ...
Wolfgang Denda
2003-12-08 17:29:37 UTC
Permalink
Post by Christian Ewald
Post by Wolfgang Denda
Post by Christian Ewald
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\FileSystem
-> Key "NtfsDisableLastAccessUpdate" auf DWORD "1" setzen.
Frage wäre nun: wieviel bringt's?
Die andere Frage ist: Was verlierst Du dadurch womöglich?
Aus meiner Sicht: die Info über den letzten (Lese-)Zugriff auf die
Dateien. Richtig? Fehlt noch etwas?
Zur Gefahr(losigkeit) könnte der Herr Eissing vielleicht erhellende Worte
beitragen.

Ich kann nur vermuten, dass bei einem Konsistenzcheck des Dateisystems
durch chkdsk o.ä. Probleme auftreten könnten und genau deshalb lasse ich
von solchen "Tuningtips" die Finger, solange die Folgen meines Tuns nicht
abschätzbar sind.

Wolfgang
Matthias Eissing
2003-12-08 18:17:06 UTC
Permalink
Post by Wolfgang Denda
Zur Gefahr(losigkeit)
Ist gefahrlos.... man verliert "nur" die lastAccess Eigenschaft
Post by Wolfgang Denda
könnte der Herr Eissing vielleicht
erhellende Worte beitragen.
Ich? Du? Sie?
Warum so förmlich?

Man kann auf NTFS noch einen weiteren Key auf "1" setzen:
NtfsDisable8dot3NameCreation

Siehe auch:
http://www.microsoft.com/technet/treeview/default.asp?url=/technet/scriptcenter/scrguide/sas_fsd_dkfi.asp
--
cu://Matthias.Eissing.de [eMail: ***@gmx.de, ICQ#: 146107167]
Wolfgang Denda
2003-12-22 16:15:42 UTC
Permalink
Post by Matthias Eissing
Post by Wolfgang Denda
könnte der Herr Eissing vielleicht
erhellende Worte beitragen.
Ich? Du? Sie?
Warum so förmlich?
War nicht böse gemeint.
Post by Matthias Eissing
NtfsDisable8dot3NameCreation
http://www.microsoft.com/technet/treeview/default.asp?url=/technet/scriptcenter/scrguide/sas_fsd_dkfi.asp
Danke, ich habe mein System schon so verfrickelt, ich lasse lieber die
Finger von solchen Sachen.

Wolfgang
Matthias Eissing
2003-12-23 09:23:48 UTC
Permalink
Post by Wolfgang Denda
Post by Matthias Eissing
NtfsDisable8dot3NameCreation
Danke, ich habe mein System schon so verfrickelt, ich lasse lieber die
Finger von solchen Sachen.
Bringt auch nur 'was Messbares auf Windows Servern.

Nein, dazu gehört nicht Windows XP.
--
cu://Matthias.Eissing.de [eMail: ***@gmx.de, ICQ#: 146107167]
Eric Wick
2003-12-08 13:27:53 UTC
Permalink
Post by Christian Ewald
Frage wäre nun: wieviel bringt's?
Meine Gamepartition hat 20GB, davon sind 12GB belegt. Defrag auf Fat32
braucht 45 Minuten, auf NTFS (unverändert) gurgelt das über eine Stunde.
Natürlich stellt sich die Frage warum man überhaupt NTFS auf einer
Gamepartition will.

P.S. Muß man die XBox eigentlich auch regelmässig defragmentieren?

Bye Eric
--
Spam alike mails will be pre-filtered
Wolfgang Denda
2003-12-08 19:05:44 UTC
Permalink
Post by Eric Wick
Defrag auf Fat32
braucht 45 Minuten, auf NTFS (unverändert) gurgelt das über eine Stunde.
Du defragmentierst NTFS? Argh.

erschüttert,
Wolfgang
Frank Widmaier
2003-12-08 20:13:12 UTC
Permalink
Post by Wolfgang Denda
Post by Eric Wick
Defrag auf Fat32
braucht 45 Minuten, auf NTFS (unverändert) gurgelt das über eine Stunde.
Du defragmentierst NTFS? Argh.
ja.... ich wundere mich auch etwas - aber wenn ich ins Defrag
reinsehe... irgendwie scheint da was mit der Verwaltung doch nicht zu
klappen....
--
mozilla/netscape: http://mozhilfe.de http://mozilla.kairo.at news:dcsm.*
Tips & Tricks: http://holgermetzger.de http://mozilla-anleitung.de
mozilla/netscape-FAQ: http://mozilla.kairo.at/doc/mozilla-faq.php
Torgen Foertsch
2003-12-08 21:37:05 UTC
Permalink
Post by Frank Widmaier
Post by Wolfgang Denda
Post by Eric Wick
Defrag auf Fat32
braucht 45 Minuten, auf NTFS (unverändert) gurgelt das über eine Stunde.
Du defragmentierst NTFS? Argh.
ja.... ich wundere mich auch etwas - aber wenn ich ins Defrag
reinsehe... irgendwie scheint da was mit der Verwaltung doch nicht zu
klappen....
Da ist dein Fehler. Du schaust ins Defrag nicht aufs Dateisystem.[1]
Deine Aussage muesste also lauten: Ich glaube einer App. (die ggf. von
einer Firma eines bekennenden Scientology-Anhaengers eingekauft wurde)
das mit der Verwaltung von NTFS irgendwie etwas nicht klappt.

Fazit: eigentlich bist du blind und weisst ueber den Status deines
Dateisytems _nichts_. [2]

[1] BWT. Mal Gedanken darueber gemacht wie die meisten Defrag-Tools
defragmentieren? Sorgen diese Tools z.B. dafuer, dass Files
_zusammenhaengend_ gelesen werden koennen? Optimieren sie die
Anordnung der Files in Abhaengigkeit der Zugriffshaeufigkeit und
unter Einbeziehung des Read/Write Caches? _WAS_ genau optimieren
diese Tools? Und wie kommen diese Tools an die notwendigen
Informationen?

[2] Oder gibt es Tools, die nachvollziehbar einen Status ueber die
optimal Anordnung der Files auf der Platte geben? [3]

[3] Hierbei geht es nicht um Windows, sondern um die Enbeziehung aller
relevanten Groessen zur optimalen Anordnung von Files auf einem
Datentraeger ueber die imho nur das OS verfuegt[4] [6]

[4] Deshalb glaube ich auch, dass die meisten Produkte nur der
kuenstlichen Ankurbelung der Warenaustausches zum Zwecke der Ge-
winnoptimierung dienen. Ein messbare Verbesserung aber fuer alle
Dateisystemzugriffe im Mittel nicht feststellbar sein wird.[5]

[5] Diese Aussage gilt nicht fuer (V)Fat-Systeme!

[6] Weshalb ich der Ansicht bin das dass OS am besten weiss wohin mit
meinen Daten. Fuer alle OS fuer die gilt: Dateisystem n ist Element
aller Dateisysteme ohne (V)Fat, vgl. [5].
Matthias Eissing
2003-12-08 21:46:50 UTC
Permalink
Post by Torgen Foertsch
[2] Oder gibt es Tools, die nachvollziehbar einen Status ueber die
optimal Anordnung der Files auf der Platte geben? [3]
Ja, ist in WinXP eingebaut und wird vom Defrag (FAT, NTFS) auch als Info
Quelle genutzt.
--
cu://Matthias.Eissing.de [eMail: ***@gmx.de, ICQ#: 146107167]
Torgen Foertsch
2003-12-09 19:19:23 UTC
Permalink
Post by Matthias Eissing
Post by Torgen Foertsch
[2] Oder gibt es Tools, die nachvollziehbar einen Status ueber die
optimal Anordnung der Files auf der Platte geben? [3]
Ja, ist in WinXP eingebaut und wird vom Defrag (FAT, NTFS) auch als Info
Quelle genutzt.
Es macht nichts, wenn du auch Namen nennst. Die Stasi wurde aufgeloesst.
Matthias Eissing
2003-12-10 07:32:24 UTC
Permalink
Post by Torgen Foertsch
Post by Matthias Eissing
Post by Torgen Foertsch
[2] Oder gibt es Tools, die nachvollziehbar einen Status ueber
die optimal Anordnung der Files auf der Platte geben? [3]
Ja, ist in WinXP eingebaut und wird vom Defrag (FAT, NTFS) auch
als Info Quelle genutzt.
Es macht nichts, wenn du auch Namen nennst. Die Stasi wurde
aufgeloesst.
Prefetch

http://msdn.microsoft.com/msdnmag/issues/01/12/XPKernel/default.aspx
--
cu://Matthias.Eissing.de [eMail: ***@gmx.de, ICQ#: 146107167]
Torgen Foertsch
2003-12-12 20:11:00 UTC
Permalink
Post by Matthias Eissing
Post by Torgen Foertsch
Post by Matthias Eissing
Post by Torgen Foertsch
[2] Oder gibt es Tools, die nachvollziehbar einen Status ueber
die optimal Anordnung der Files auf der Platte geben? [3]
Ja, ist in WinXP eingebaut und wird vom Defrag (FAT, NTFS) auch
als Info Quelle genutzt.
Es macht nichts, wenn du auch Namen nennst. Die Stasi wurde
aufgeloesst.
Prefetch
http://msdn.microsoft.com/msdnmag/issues/01/12/XPKernel/default.aspx
Danke! Ich werd es mir, wenn weniger Stress ist, ansehen.
Matthias Eissing
2003-12-13 08:05:15 UTC
Permalink
Torgen Foertsch wrote:

[*sinnvolles* Neuordnen von Dateien]
Post by Torgen Foertsch
Post by Matthias Eissing
Prefetch
http://msdn.microsoft.com/msdnmag/issues/01/12/XPKernel/default.aspx
Danke! Ich werd es mir, wenn weniger Stress ist, ansehen.
Da gibt's nicht anzusehen... das läuft automatisch.
--
cu://Matthias.Eissing.de [eMail: ***@gmx.de, ICQ#: 146107167]
Dr. Joachim Neudert
2003-12-08 21:50:15 UTC
Permalink
Post by Torgen Foertsch
[1] BWT. Mal Gedanken darueber gemacht wie die meisten Defrag-Tools
defragmentieren? Sorgen diese Tools z.B. dafuer, dass Files
_zusammenhaengend_ gelesen werden koennen? Optimieren sie die
Anordnung der Files in Abhaengigkeit der Zugriffshaeufigkeit und
unter Einbeziehung des Read/Write Caches? _WAS_ genau optimieren
diese Tools? Und wie kommen diese Tools an die notwendigen
Informationen?
[2] Oder gibt es Tools, die nachvollziehbar einen Status ueber die
optimal Anordnung der Files auf der Platte geben? [3]
Hier eine Anleitung für ein lustiges Ping-Pong-Spiel zur Untermauerung
von Torgens (zugegeben leicht paranoid anmutenden, aber deswegen ja
nicht notwendigerweise unzutreffenden) Thesen:

1. Ein NTFS nehmen, und mit Diskeeper light (der Scientology-we know
best-Applikation) defragmentieren.
2.dann Symantecs (Ex-Norton, we know everything better) Speedisk darüber
laufen lassen.
3.Dann wieder Diskeeper.
4.Dann Symantec Speeddisk.

Wiederhole Schritte 1 bis 4 nach Belieben.

Have phun!
Michael Bode
2003-12-08 22:08:22 UTC
Permalink
Post by Torgen Foertsch
Deine Aussage muesste also lauten: Ich glaube einer App. (die ggf. von
einer Firma eines bekennenden Scientology-Anhaengers eingekauft wurde)
das mit der Verwaltung von NTFS irgendwie etwas nicht klappt.
Das kann man auch so formulieren: er befolgt die "Best Practices" des
marktführenden Herstellers von PC Betriebssystemen zur Wartung seines
Dateisystems. Zumindest wenn es nicht einfach drauflos degfragmentiert
sondern erst den Analyser laufen läßt.

http://www.microsoft.com/technet/treeview/default.asp?url=/technet/prodtechnol/windowsserver2003/proddocs/entserver/defrag_best_practices.asp
--
PGP Key: http://home.t-online.de/home/michael_bode/downloads/michael_bode.key
Eric Wick
2003-12-09 21:15:38 UTC
Permalink
Post by Wolfgang Denda
Du defragmentierst NTFS? Argh.
Da reicht ein Besuch auf beliebiger Tweakseite über XP, es gibt 2
Basistips um ein XP schneller zu machen.

1. Regelmässig neu installieren um die Registry zu entschlacken
2. Häufig defragmentieren


Bye Eric
--
Spam alike mails will be pre-filtered
Matthias Eissing
2003-12-10 07:47:08 UTC
Permalink
Eric Wick <***@despammed.com> wrote:


[Windows schneller machen]
Post by Eric Wick
Da reicht ein Besuch auf beliebiger Tweakseite über XP, es gibt 2
Basistips um ein XP schneller zu machen.
[..]
Post by Eric Wick
Regelmässig neu installieren um die Registry zu entschlacken
Naja.... das war mal zu Win9X Zeiten so...

http://www.extremetech.com/article2/0,3973,1156060,00.asp

Aber ich mache Dir keinen "Vorwurf".... in der c't wird ja auch nur noch
über Linux-Kernel berichtet...
--
cu://Matthias.Eissing.de [eMail: ***@gmx.de, ICQ#: 146107167]
Werner P.Schulz
2003-12-10 09:56:14 UTC
Permalink
Post by Eric Wick
Post by Wolfgang Denda
Du defragmentierst NTFS? Argh.
Da reicht ein Besuch auf beliebiger Tweakseite über XP, es gibt 2
Basistips um ein XP schneller zu machen.
1. Regelmässig neu installieren um die Registry zu entschlacken
... das ist Masochismus! Sinnvoller ist es, nicht jeden Müll als
Hintergrundtask laufen zu lassen.
Post by Eric Wick
2. Häufig defragmentieren
... dieser *Geheimtip* wird auch durch ständige Wiederholung nicht
richtiger. Oder kannst du dies mit einer *nachvollziehbaren* Meßreihe
belegen? Aber bitte jetzt keine sugjektive Behauptungen aufführen,
--
Gruß Werner
Seid nett aufeinander ;-) auch bei OE-Usern!
http://www.wp-schulz.de/ Internet & e-mail
(nur emails an wpschulz-***@gmx.de werden beachtet!)
Eric Wick
2003-12-11 09:43:07 UTC
Permalink
Post by Werner P.Schulz
... das ist Masochismus! Sinnvoller ist es, nicht jeden Müll als
Hintergrundtask laufen zu lassen.
Das ist aber Punkt 3 der Tweakseiten, das System mit Wartungstools
vollblasen bis es doppelt solange bootet:-/ Was ich an XP vermisse ist
die Option "Minimal installieren" der Win9 Reihe. Denn es wehrt sich
gegen Eingriffe, zum Beispiel kann man nobootgui nicht nutzen ohne das
nach jedem Start ein Mäkelrequester seinen Unmut darüber ausdrückt.
Post by Werner P.Schulz
richtiger. Oder kannst du dies mit einer *nachvollziehbaren* Meßreihe
belegen? Aber bitte jetzt keine sugjektive Behauptungen aufführen,
Sofern man mir ein Fragmentiertool gibt, wäre ein Messreihe ohne
Vergrößerung der Dateimenge möglich. Sowas gab es mal auf der legendären
Dos-9 Diskette.
Feststellbar sind Probleme gut im MS Trainsim, wo bei verstreuten
Trackdateien ruckeln einsetzt weil der Lesekopf bewegt werden muß um
Grafikteile zu laden. Der Trainsim lädt permanent Grafikteile nach um
sie umgehend einzublenden, sobald dies sich verzögert wartet der
Grafikaufbau bis die Grafik da ist. Da Trainsim auch fehlende Texturen
errechnet, speichert er diese hinter dem letzten Game auf der Partition
und das Chaos nimmt seinen Lauf.
Vielleicht zählt dies zu den Gründen, warum neuere Games immer die
gesamten Grafiken im Ram halten wollen und man mit 512MB sehr arm
aussieht.


Bye Eric
--
Spam alike mails will be pre-filtered
Jörg Tewes
2003-12-10 21:47:00 UTC
Permalink
Dienstag, 09.12.03 Eric Wick schrub...

Hi!
Post by Eric Wick
Post by Wolfgang Denda
Du defragmentierst NTFS? Argh.
Da reicht ein Besuch auf beliebiger Tweakseite über XP, es gibt 2
Basistips um ein XP schneller zu machen.
1. Regelmässig neu installieren um die Registry zu entschlacken
2. Häufig defragmentieren
Was sagt uns das immer schön an die Pillen mit dem Zucker drin glauben
dann helfen sie auch.


Und Tschüss Jörg
--
[] Ernste Sicherheitslücken in Unix/Linux-Desktop KDE
http://www.heise.de/newsticker/data/ju-06.12.02-000
Red Hat und Debian haben Advisories zu mehreren Sicherheitsproblemen
in KDE herausgegeben, über die speziell präparierte Web-Seiten unter
anderem Dateien löschen können.
Stefan Bürbaum
2003-12-08 20:14:05 UTC
Permalink
Post by Eric Wick
Post by Christian Ewald
Frage wäre nun: wieviel bringt's?
Meine Gamepartition hat 20GB, davon sind 12GB belegt. Defrag auf Fat32
braucht 45 Minuten, auf NTFS (unverändert) gurgelt das über eine Stunde.
Natürlich stellt sich die Frage warum man überhaupt NTFS auf einer
Gamepartition will.
Vieleicht weil bei 128GB die Clustergröße schon bei 32k liegt?
Es treten also die gleichen Probleme auf wie damals unter FAT16 bei 2GB.
Und bei mir ist zumindest bei 128GB Schluss.
Dann ist NTFS deutlich weniger Anfällig für Dateisystemschäden bei
Crashes, muss zugeben bei Spielen spielt das eher wenig bis keine Rolle.
Post by Eric Wick
P.S. Muß man die XBox eigentlich auch regelmässig defragmentieren?
Hat die nicht XFAT?
Worin unterscheidet die sich von der "normalen" FAT?

Stefan
--
wenn die bei uns im Institut fuer Elektrotechnik ihre Plasmareaktoren
anschmeissen und unsere Fakultaet gleichzeitig den Ueberschallwindkanal
hochfaehrt fahren die S- Bahnen in Perlach auch immer langsamer...
(Aus einem Forum)
Stefan Bürbaum
2003-12-08 20:06:41 UTC
Permalink
Post by Immanuel Albrecht
Post by Manfred Crumbach
Es gibt also kein performantes und zuverlässiges Filesystem für Windows?
So unzuverlässig ist FAT32 gar nicht. Bis jetzt habe ich noch keinen
Datenverlust erlitten, weder mit FAT32 noch mit NTFS, obwohl ein FreeBSD
meinte, meinen Bootsektor zu "reparieren" und dabei die ersten 1024
Sektoren meiner NTFS Platte mit Nullen überschrieb.
Also ich habe mit FAT32 hier auf W2K das Problem gehabt dass recht
große Bereiche bei geöffneten Dateien im Voraus als belegt markiert
werden. Beispiel: Logfiles für Xchat.
Stürzt jetzt der REchner ab ist am Ende des Logfiles (ASCII) eine recht
große Menge Müll (nix ASCII sondern was gerade dort auf der Platte
vorher lag) angehängt.
Da W2K scheinbar recht viel vorausschauend belegt kann man dann recht
viel Müll rauslöschen (Ich verwende dazu Metapad).
Unter W98 war dieser Effekt zwar auch da aber die Menge an Trash der
angehängt wurde war um Welten kleiner.
Auf NTFS trat dieser Effekt nie auf, ich habe aber das Systemlaufwerk
derzeit auf FAT32 da ich dort noch DOSige Sachen laufen habe die nicht
unter W2K wollen.

Stefan
--
wenn die bei uns im Institut fuer Elektrotechnik ihre Plasmareaktoren
anschmeissen und unsere Fakultaet gleichzeitig den Ueberschallwindkanal
hochfaehrt fahren die S- Bahnen in Perlach auch immer langsamer...
(Aus einem Forum)
Matthias Eissing
2003-12-05 22:05:01 UTC
Permalink
Manfred Crumbach <***@gmx.net> wrote:

[FAT32 vs NTFS]
Post by Manfred Crumbach
Post by Matthias Eissing
So ca 10..30% Performancenachteil bei NTFS
Es gibt also kein performantes und zuverlässiges Filesystem für Windows?
Alles ist relativ....

Es gibt ein sehr schnelles und gutes und dann noch ein extrem schnelles
Dateisystem ;-)
--
cu://Matthias.Eissing.de [eMail: ***@gmx.de, ICQ#: 146107167]
Dr. Joachim Neudert
2003-12-06 09:55:12 UTC
Permalink
Post by Matthias Eissing
Post by Manfred Crumbach
Es gibt also kein performantes und zuverlässiges Filesystem für Windows?
Alles ist relativ....
Es gibt ein sehr schnelles und gutes und dann noch ein extrem schnelles
Dateisystem ;-)
Cheap, fast, reliable!
Choose any two of these...
Stephan Grossklass
2003-12-06 14:00:34 UTC
Permalink
Post by Matthias Eissing
[FAT32 vs NTFS]
Post by Eric Wick
Ist die Behandlung der Filesystemrechte schonmal
anteilig an der Gesamtladezeit beziffert worden?
So ca 10..30% Performancenachteil bei NTFS
Bei welcher Clustergröße jeweils? Die ist ja auch nicht ganz
unbeteiligt, 512-Byte-Minicluster ziehen ordentlich runter...

Stephan, mit NTFS glücklich seiend und solche Probleme grundsätzlich mit
Brute-Force (schnelle Feplas) lösend - es hat nicht zufällig wer 'ne
Cheetah 15K.3 unnütz rumzufliegen? <g> (OK, die neue 74er WD Raptor ist
ähnlich schnell, so man denn SATAnisch werden wollte.)
--
Home: http://stephan.win31.de/ | Webm.: http://www.i24.com/
PC#6: i440LX, 2xCel300A, 448 MB, 18 GB, ATI AGP 32 MB, 110W
This is a SCSI-inside, Legacy-plus, TCPA-free computer :)
Reply to newsgroup only. | See home page for working e-mail address.
Rainer Knaepper
2003-12-06 21:15:00 UTC
Permalink
Moin Stephan,
Post by Stephan Grossklass
Post by Matthias Eissing
Post by Eric Wick
Ist die Behandlung der Filesystemrechte schonmal
anteilig an der Gesamtladezeit beziffert worden?
So ca 10..30% Performancenachteil bei NTFS
Bei welcher Clustergröße jeweils? Die ist ja auch nicht ganz
unbeteiligt, 512-Byte-Minicluster ziehen ordentlich runter...
Hat man sehr viele, kleine Dateien in einem Ordner, scheint mir NTFS
wieder Vorteile gegenüber Fat32 zu haben.

Rainer
--
Rainer klingt auf jeden Fall schwul! Realnamen sind scheisse!
(***@web.de in de.rec.fotografie)
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